26.01.2025 (zuletzt aktualisiert) | von: Fritz
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von Fritz (beschäftigt sich seit Jahren professionell mit dem Thema "Haare"). Wir kaufen alle Produkte für die Praxis-Tests selbst und sind herstellerunabhängig. |
Eine gute Bartschere verleiht dem Bart den letzten Schliff. Wir haben einige günstige Bartscheren bekannter Marken ausprobiert, berichten von unseren Erfahrungen und geben Tipps zum Kauf einer Bartschere.
Auch anspruchsvolle Bart-Fans kommen im Bartschere Test auf ihre Rechnung: Wir haben den Bart mit teuren Profi-Scheren geschnitten und stellen interessante Modelle vor.
BartZart Bartschere |
Zwilling Twinox M | Nippes Solingen Bartschere | ||
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Highlights | Günstige, sehr kleine Bartschere mit Fingerhaken | Schärfste der drei Test-Bartscheren; auch für dickere Finger (große Scherenaugen) |
handgemachte Solingen Bartschere |
Highlights |
Testbericht | Testbericht | Testbericht | ||
Amazon* | Amazon* | Amazon* | ||
Allgemeines | BartZart | Zwilling | Nippes | Allgemeines |
Länge cm | 10,2cm | 11,4cm | 11,4cm | Länge cm |
Länge Zoll | 4,0 Zoll | 4,5 Zoll | 4,5 Zoll | Länge Zoll |
Form | klassisch | klassisch | klassisch | Form |
Gewicht g | 21g | 27g | 27g | Gewicht |
Material | kA | rostfreier Edelstahl, karbonbeschichtet | vernickelter Edelstahl | Material |
Komfort |
BartZart |
Zwilling | Nippes | Komfort |
Fingerhaken |
ja, abnehmbar |
- |
- | Fingerhaken |
Mikroverzahnung |
- |
- | - | Mikroverzahnung |
Schraubsystem nachstellbar |
ja |
ja | ja | Schraubsystem nachstellbar |
Fingerinnenringe | - |
- |
- | Fingerinnenringe |
rostfrei |
ja |
ja | ja | rostfrei |
hergestellt in |
kA |
kA | Solingen (Deutschland) | hergestellt in |
Augen |
2.0 x 1.8 cm |
2.9 x 1.9 cm |
2.3 x 1.9 cm |
Augen |
Länge Klinge |
3,5cm |
4cm |
4cm |
Länge Klinge |
BartZart Bartschere | Zwilling Bartschere | Nippes Bartschere | ||
Testbericht | Testbericht | Testbericht |
*Affiliatelink (siehe Fußzeile) | Die Angaben und Messungen stammen von uns (Mai 2020). Es handelt sich um ca.-Angaben der Testmodelle, die von den Herstellerangaben abweichen können.
2. Tipp für Bartfans: Profi-Bartschere (Friseurschere) zum Bartschneiden
3. Bartschere kaufen - worauf achten?
6. Welche Bartschere Alternativen gibt es?
7. Bartschere pflegen und reinigen
Wofür eine Bartschere? Manche Männer pflegen den gesamten Bart mit einer Bartschere. Häufiger werden Bartscheren aber für die Details verwendet: Der Bart erhält zunächst mit dem Barttrimmer, Rasiermesser und Konturenschneider den passenden Bartschnitt. Danach sorgt die Bartschere für den letzten Schliff. Sie eignet sich perfekt zum Kürzen einzelner abstehender Haare und zum Schneiden der Schnurrbarthaare (“Schnurrbartschere“).
Kleine Schere: Eine Schere für solche Feinheiten muss klein und wendig sein. Eine typische Bartschere ist also eine kleine Schere und nur 4 bis 5 Zoll lang (ca. 10 bis 13 cm) und vorne spitz. So lassen sich auch einzelne Barthaare gut erfassen und Schnurrbarthaare entlang der Lippen und unter der Nase schneiden.
Was macht eine gute Bartschere aus? Gute Bartscheren müssen angenehm zu handhaben, ausreichend scharf und langlebig sein. Worauf wir bei der Handhabung und Verarbeitung einer Bartschere achten, findest du im Kapitel „Bartschere kaufen – worauf achten“ zusammengefasst.
Sehen wir uns nun aber die getesteten Bartscheren an:
Insgesamt ist das Preis-Leistungsverhältnis aber bei einem Kaufpreis von ca. 15 Euro (für Schere, Kunstlederetui und Mini-Kamm) sehr gut. |
Insgesamt ist die Zwilling Twinox die schärfste Bartschere im Test, mit der sehr exaktes Bart stutzen möglich ist und die auch für große Männderhände geeignet ist. |
Insgesamt ist die Nippes Bartschere in Ordnung. Preislich finden wir die BartZart Schere interessanter. |
Bartschere Testsieger: Wir haben keinen „Bartschere Testsieger“ gewählt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle drei Scheren aus unserem Bartscheren Test scharf genug zum Schneiden der Barthaare sind. Am schärfsten sind die angenehm dünnen Scherenblätter der Zwilling Bartschere. Sie hat die größten Scherenaugen und passt daher auch für große Hände. Besonders klein, leicht und günstig ist die BartZart Bartschere (Bartschere und Kamm). Wir stufen alle drei getesteten Modelle als günstige Bartscheren für den Privatgebrauch ein. |
Tipp Haarschere als Bartschere verwenden:
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Wenn du dich für eine teure, rasierklingenscharfe Profi-Bartschere interessierst, dann ist das nächste Kapitel genau das Richtige für dich.
Rasierklingenscharfe, langlebige Schneiden: Typische Bartscheren für den Privatgebrauch kosten zwischen 10 und 50 Euro, viele hochwertige Friseurscheren sind deutlich teurer, überzeugen aber durch besonders harte Stahlsorten und rasierklingenscharfe, langlebige Klingen.
Ab 5 Zoll: Die meisten professionellen Friseurscheren sind 5 bis 7 Zoll lang. Kleine 5 Zoll Profi-Scheren sind also ungefähr so groß wie Bartscheren. Auch bieten die meisten namhaften Friseurscheren-Hersteller einige Modelle mit einer Größe von nur 4.5 Zoll an. Eine kleine Friseurschere kann also auch als "Profi-Bartschere" dienen.
So gibt es beispielsweise die „White Line Satin Plus*“ von Jaguar in 4.5 Zoll und auch die prominenten japanischen Friseurschere-Marken Kasho und Joewell haben einige kleine Profi-Scheren im Sortiment. |
Kasho Haarschere zum Bartschneiden? Wir wollten den Unterschied zwischen den von uns getesteten relativ günstigen Test-Bartscheren und einer teuren Profi-Friseurschere spüren und haben den Bart auch mit einer japanischen Coiffeur-Schere der bekannten Marke „Kasho“ geschnitten. Es überrascht nicht, dass die rasierklingenscharfe Profi-Schere aus hartem, japanischen VG-10W Stahl „in einer eigenen Liga spielt“.
Herrenschere für Haare und Bart: So teure Profi-Scheren machen aber nur für Bart-Fans Sinn, die den Bart gerne und oft mit der Schere schneiden und/oder sehr hohe Ansprüche an die Haltbarkeit und Schärfe der Schere stellen. Natürlich lässt sich mit einer guten Coiffeur-Schere auch die Frisur jahrelang in Form halten, ohne dass man sich um die Schärfe der Klingen kümmern muss (Herrenschere für die Frisur und den Bart).
Welche Größe? Zum Schneiden des ganzen Bartes darf die Schere uE auch etwas größer sein (5 bis 5.5 Zoll), weil sich mit etwas längeren Klingen leichter eine gleichmäßige Länge schneiden lässt.
Japanische Scheren: Beispiele für professionelle, japanische Friseurscheren, die sich auch zum Bartschneiden eignen:
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Olivia Garden Haarschere:
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In unseren Praxistests mit günstigen Haarschneidescheren und teuren Friseurscheren haben wir uns schon ausgiebig mit den Ausstattungsmerkmalen guter Haarschneidescheren beschäftigt. Für Bartscheren gelten im Prinzip dieselben Regeln.
Hier ein Überblick über mögliche wichtige Kaufkriterien, damit du die für dich persönlich beste Bartschere findest:
Gegen Krämpfe in der Hand soll angeblich Magnesium helfen. Gegen ständige Krämpfe beim Bartschneiden hilft aber vielleicht auch eine bequeme Schere in der passenden Größe.
Scherengröße: Kleine Bartscheren (4.0 bis 4.5 Zoll) sind gut für Details und Feinheiten, etwas größere Bartscheren eignen sich besser zum Schneiden des gesamten Bartes. Die Schere muss aber auch zur Größe der Hand passen. Wer Pranken wie Hulk hat, wird wahrscheinlich mit einem niedlichen 4 Zoll „Scherchen“ wenig Freude haben.
Scherenaugen mit Gummiringen: Nicht nur die Größe der Gesamtschere spielt eine Rolle. Auch die Größe der Scherenaugen muss zum Umfang von Daumen und Ringfinger passen. Bei einigen wenigen Bartscheren können die Scherenaugen durch entfernbare Gummiringe an die Größe der Finger angepasst werden.
Beispiele:
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Scherenform: Bei Haarscheren hat sich die Offset-Form längt gegenüber der klassischen Scherenform behauptet. Bei der Offset-Form ist der Scherenschenkel für den Daumen etwas kürzer, was eine entspannte, ergonomische Haltung der Hand erlaubt. Kleine Bartscheren gibt es bisher kaum in Offset-Form. Anscheinend gehen die Hersteller davon aus, dass alle Bart-Fans harte Jungs sind, die sich nicht um verrenkte Finger kümmern. Es gibt aber immerhin einige Friseurscheren ab 5 Zoll in Offset Form.
Beispiele:
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Fingerhaken: Wird die Schere richtig gehalten, ist der kleine Finger ein „Außenseiter“. Man kann ihn natürlich elegant in den Raum strecken oder irgendwie zur Hand pressen. Bequem liegt er auf einem Fingerhaken, der bei manchen Scheren abschraubbar ist.
Beispiele: |
Scherenspitzen: Es gibt Bartscheren mit abgerundeten Spitzen. Das beugt Verletzungen vor. Zum hautnahen Schneiden einzelner Haare eignen sich solche Scheren uE aber nicht gut.
Beispiel Bartschere rund:
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Dünne Scherenblätter: Eine hochwertige Bartschere hat oft vergleichsweise dünne Scherenblätter. Damit lassen sich Barthaare sehr hautnah schneiden. Auch als Schnurrbart Schere eignen sich solche Modelle sehr gut.
Anschlagpuffer: Ein Anschlagpuffer verhindert Geräusche, wenn die beiden Scherenaugen sich beim Schneiden berühren.
Schraubsystem: Die meisten Bartscheren haben leicht gebogene Scherenblätter. Im geschlossenen Zustand berühren sich die beiden Scherenblätter nur an den Spitzen, die Schere steht unter leichter Spannung. Beim Öffnen und Schließen der Schere berühren sich die Scherenblätter nur an der Stelle, an der sich die Kanten der Schneiden kreuzen. Diese Scherenspannung (auch: „Scherendruck“) wird werkseitig vom Hersteller eingestellt. Sie entscheidet auch über die „Gängigkeit“ der Schere. Gemeint ist damit die Kraft, die nötig ist, um die Schere zu öffnen und zu schließen.
Bei den getesteten Bartscheren von Nippes und Zwilling ist spürbar mehr Kraft für das Schneiden erforderlich, als bei der Bartschere von BartZart und bei den von uns getesteten Haarscheren. |
Die Scherenspannung lässt sich aber natürlich über das Schraubsystem feinjustieren. Dabei gibt es Unterschiede in der Handhabung. Üblich sind bei den günstigen Scheren Schlitzschrauben, die getestete Zwilling Bartschere hat aber eine kleine Innensechsrundschraube („Torx-System“). Teure Friseurscheren haben komfortable, kleine Rädchen (Präzisionsschrauben) oder sogar wartungsfreie, dichte Kugellager.
Die richtige Scherenspannung ist wichtig, damit die Schere ordentlich schneidet. Oft sind nicht stumpfe Klingen an einer schlechten Schnittleistung schuld, sondern eine falsche Scherenspannung. Auch können die Schneiden durch eine falsche Spannung beschädigt werden.
Als Faustregel gilt: Hält man die Schere bei einem Scherenauge mit der Spitze nach oben, öffnet einen Scherenschenkel ganz und lässt ihn wieder los, sollte sich die Schere nur ein kleines Stück von allein schließen. Fällt die Schere gänzlich zu, ist wahrscheinlich die Scherenspannung zu gering und die Schere schneidet nur noch an der Spitze gut. |
Bartschere Linkshänder: Scheren sind oft ergonomisch für Rechtshänder geformt. Für Linkshänder gibt es von vielen Modellen spiegelgleiche Linkshänderscheren. Das spielt meistens bei der Offset-Form eine größere Rolle als bei der klassischen Scherenform. Die getesteten Bartscheren mit klassischer Form sind von Rechts- und Linkshändern verwendbar.
Über die Langlebigkeit der Bartschere entscheiden
Bartschere Edelstahl: Die meisten Bartscheren sind aus Edelstahl und rostfreie Legierungen haben sich eigentlich schon als „Standard“ etabliert.
Härte der Scheren: Je nach Güte des Stahls ist die Bartschere hart und langlebig oder eher weich und die Schneiden nützen rasch ab und werden stumpf. Die Härte von Scheren wird üblicherweise in Rockwell gemessen. Genau genommen nach der Härteskala „C“, weshalb man zu manchen teuren Friseurscheren einen HRC-Wert auf der Verpackung findet. Die Prüfung nach Rockwell ist eines von mehreren genormten Verfahren in der Technik, um die Härte von Materialien zu messen. Grob gesagt wird dabei überprüft, wie tief ein bestimmter Gegenstand in den Stahl eindringt. Je weniger tief, umso härter ist der Stahl.
Wie "hart" sind Bartscheren? Bei den meisten günstigen Bartscheren ist dieser Wert nicht in Erfahrung zu bringen. Wirksame Werbung lässt sich eben nur mit überdurchschnittlich hohen Härtegraden machen, weshalb dieser Wert nur bei teuren Scheren bekanntgegeben wird. Eine Rockwellhärte von 55 bis 57 HRC verspricht schon eine ordentliche Qualität. Manche teure Profi-Scheren erreichen Härten von 63 bis 65 HRC. In diesem Fall darf man sich über eine gute „Schnitthaltigkeit“, also lang scharf bleibende Schere freuen.
Nachteile harter Scheren: Eine enorme Härte hat aber auch Nachteile. Harter Stahl ist wenig flexibel und die Schere verzeiht keine Anwendungsfehler. Im schlimmsten Fall können Teile der Klingen ausbrechen.
Teilweise handgefertigt: Nicht nur teure Scheren, sondern auch günstige Modelle werden heutzutage immer noch teilweise von Hand gefertigt. Natürlich setzen die meisten namhaften Hersteller mittlerweile auf moderne, computergesteuerte Fertigungstechnik. Einzelne Arbeitsschritte werden aber nach wie vor in vielen Betrieben von Hand erledigt.
Warum wird die Bartschere stumpf? Im Prinzip ließe sich jede Scherenschneide spitz und scharf zuschleifen. Bei weicheren Stahlsorten würden die Schneiden aber bald stumpf werden und man hätte nach kurzer Zeit wenig Freude mit der Bartschere. Deshalb haben günstige Bartscheren aus weicheren Stahlsorten oft flach zugeschliffene Klingen. Ist der Winkel der Klingen nicht so spitz, sind Scheren zwar weniger scharf, nützen aber wenigstens nicht so rasch ab.
Scharf schleifen: Die besten Bartscheren sind aus hartem Stahl und von beiden Seiten in sehr spitzem Winkel zugeschliffen. Oft wird das Schleifen und Polieren noch in kunstvoller Handarbeit von erfahrenen Facharbeitern erledigt. Spezielle Techniken sollen bei manchen sehr teuren Modellen für einzigartige Schärfe sorgen.
Extrem scharf vs Mikroverzahnung: Auf extrem scharfen Klingen rutschen die Haare nicht weg. Noch bevor sie in Richtung Scherenspitze ausweichen, werden sie schon geschnitten. Das Schneiden der Haare geht dementsprechend einfach und macht richtig Spaß. Bei weniger scharfen Scheren für den Privatgebrauch kann eine Mikroverzahnung Sinn machen, damit die Haare auf den nicht ganz so scharfen Klingen beim Schneiden nicht ausweichen. Mit „Mikroverzahnung“ sind ganz kleine Rillen in einer der beiden Schneiden der Schere gemeint, in der die Haare Halt finden.
Eine Bartschere mit Mikroverzahnung ist zB die Victorinox Bartschere*. |
Nickel im Stahl kann für Allergiker ein Problem sein. Bei Allergien bieten sich beschichtete Bartscheren an, denn die Beschichtung mit allergieneutralen Materialien unterbindet einen direkten Hautkontakt.
Bartschere Solingen:
Weitere Bartschere Marken:
Profi Friseurscheren für den Bart: … und natürlich gibt es für hohe Ansprüche extrascharfe, langlebige Friseurscheren, die sich auch zum Bartschneiden eignen. Bekannte Friseurschere-Marken mit kleinen Modellen (ab 4.5 Zoll) sind beispielsweise
Japanische Bartschere:
aus Solingen:
Alternativen zur Bartschere: Nicht jeder kommt mit einer Schere gut zurecht. Manchmal erschweren Gelenkschmerzen oder Ähnliches die Verwendung.
Tipp Bart in Form bringen mit einem Konturenschneider: Ein Elektrogerät, das sich aufgrund seiner dünnen, feinen und hautnah schneidenden Klinge sehr gut für Details eignet, ist der Philips OneBlade bzw der Philips OneBlade Pro. Damit lassen sich nicht nur die Konturen an den Wangen und am Hals gut in Form halten, sondern auch der Oberlippenbart. Auch einzelne, rebellische Haare kürzt der Philips OneBlade ohne Probleme. Der Akku hält eine gefühlte Ewigkeit und weil der OneBlade zwar hautnah, aber nicht ganz so nah wie eine Rasierklinge schneidet, ist er sehr gut hautverträglich, wie sich in unserem Praxis-Test herausstellt. |
Bartschere pflegen: Die meisten Bartscheren vertragen hin und wieder etwas Öl, vor allem an der Gangstelle, also im Bereich des Schraubsystems.
Scherenspannung einstellen: Es lohnt sich, die Spannung der Schere hin und wieder zu kontrollieren. Ist die Schraube zu locker, schneidet die Bartschere wahrscheinlich nur noch an der Spitze gut und ziept manchmal. Auch können die Schneiden beschädigt werden.
Bartscheren schleifen: Zumindest bei teuren, hochwertigen Bartscheren sollte man das Schleifen einem Profi überlassen. Die meisten namhaften Hersteller bieten einen Schleifservice an. Wer genug Übung hat, kann günstige Bartscheren selbst nachschärfen.
BartZart Bartschere |
Zwilling Twinox M | Nippes Solingen Bartschere |
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